Ich lade alle interessierten Jugendlichen ein, auch an der zweiten Ausgabe dieses Projektes teilzunehmen. Es trägt zu einer überlegten Ausbildungs- und Berufswahl bei und bietet die Möglichkeit, wertvolle Erfahrungen in der Arbeitswelt zu sammeln.

Ich lade alle interessierten Jugendlichen ein, auch an der zweiten Ausgabe dieses Projektes teilzunehmen. Es trägt zu einer überlegten Ausbildungs- und Berufswahl bei und bietet die Möglichkeit, wertvolle Erfahrungen in der Arbeitswelt zu sammeln.

Diese gemeinsame Aktion der jungen Wirtschaftsverbände bietet unseren Jugendlichen eine hervorragende Gelegenheit auf dem Weg zum Wunschberuf und fruchtbaren Nährboden für top-qualifizierte Nachwuchskräfte.


Das Sammeln praktischer Erfahrung ist für die Zukunft der Jugendlichen genauso wichtig wie eine gute Ausbildung. Chance 2.0 bietet diese Möglichkeit und ermöglicht es, die lokale Wirtschaft besser kennen zu lernen.

Der Tourismus ist vielseitig, kreativ und spannend und bietet jungen Menschen viele Möglichkeiten, dessen könnt ihr euch bei Chance 2.0 überzeugen. Wir geben euch die Chance in Top-Betriebe hineinzuschnuppern. Viel Erfolg!




Die Stiftung Südtiroler Sparkasse unterstützt die Aktion als eine interessante und wertvolle Initiative für eine verantwortungsvolle und zukunftsorientierte Jugend.

Mit Mut die eigenen Interessen herausfinden, sich beweisen, in die Arbeitswelt eintauchen, testen ob der Berufswunsch wirklich der richtige ist und den ersten Schritt in die Zukunft wagen, sind nur einige der Pluspunkte von Chance 2.0.



Durch „Chance 1.0“ hatte ich die Möglichkeit, ein Vorzeigepraktikum zu absolvieren. Ich habe anspruchsvolle Aufgaben gelöst und Ergebnisse mit Mehrwert für das Unternehmen erzeugt. Dabei wurde ich stets von einem Mitarbeiter unterstützt, wenn ich Fragen hatte. Größtenteils konnte ich jedoch autonom arbeiten und meine eigenen Ideen einbringen.


Ich habe das Praktikum bei der SMG absolviert und einen guten Einblick in die Organisationsstruktur erhalten. Ich rate allen Jugendlichen bei „Chance 2.0“ mitzumachen, da uns jungen Leuten dadurch der Weg zu diversen Unternehmen geöffnet wird, die für uns Jugendliche normalerweise nicht bzw,. nur schwer zugänglich sind. Ich als 16jährige hätte sonst niemals die Chance gehabt in diese Traumorganisation Einsicht zu nehmen und mitzuwirken.
Angefangen hat alles mit einer Bewerbung, bis hin zu den 3 verschiedenen Testphasen, bei denen man immer wieder mit neuen Herausforderungen konfrontiert worden ist. Das Tolle war, man hat viele Jugendliche kennengelernt, aus ganz verschiedenen Schultypen und Wohnorten und man konnte sich einmal richtig messen, man musste kämpfen und alles geben, um das Traumziel zu erreichen.


Ich habe mich für das Praktikum beworben, weil ich ansonsten die Möglichkeit in einem solch tollen Hotel zu arbeiten nicht bekommen hätte. Es hat mir sehr gut gefallen.


Meine berufliche Zukunft sah ich immer in der Hotelbranche und durch dieses praxisnahe Praktikum in der Führungsebene des „Wellness Resort Quellenhof“ ist mir klar geworden, dass Hotelmanagerin genau das Richtige für mich ist. Deshalb habe ich nach der Matura ein Studium am Tourismuskolleg in Innsbruck begonnen, wovon ich jetzt schon zwei Semester mit Erfolg und Begeisterung absolviert habe.


Mir hat es besonders gefallen dass man seine Arbeitsrichtung selbst aussuchen konnte und relativ viel Auswahl hatte. Ich würde es jedem empfehlen, da es Jugendlichen die Chance gibt, sich für ihre gewünschten Bereiche zu bewerben.
Es hat mir sehr viel genutzt, weil ich viele Erfahrungen sammeln konnte und meinen Wunschberuf gefunden habe.


Michael Wild, Praktikum beim „Landesforstdienst“
Ich habe mich vor allem aus Eigeninteresse an der Forstwirtschaft bei „Chance 1.0“ beworben. Das Praktikum im Landesforstdienst war sehr spannend, aber vor allem hat es dazu beigetragen, dass ich mich schlussendlich für das Forstwirtschaftsstudium in Wien entschieden habe.
Das Praktikum war sehr praxisorientiert. Sehr wertvoll war für mich die gemeinsame Arbeit mit den Förstern der Forststation Brixen, die mir sehr viel gezeigt haben. Meine persönlichen Erwartungen an das Praktikum wurden bei Weitem übertroffen, denn die facettenreiche Arbeit im Freien und der kameradschaftliche Umgang machten das Praktikum zu etwas Besonderem.
Ich wünsche allen Teilnehmern der zweiten Auflage von Chance viel Glück, denn auf die Gewinner warten wiederum spannende Praktikumsplätze und einmalige, bleibende Erinnerungen.


Ich habe mich bei „Chance 1.0“ beworben, weil im Rahmen meines Studiums ein zweiwöchiges Praktikum vorgesehen war. Die Bewerbung beim gemeinsamen Projekt der jungen Wirtschaftsverbände habe ich als einmalige Chance gesehen ein besonderes Praktikum machen zu können. Demnach habe ich mich umso mehr darüber gefreut mein Wunschpraktikum bei der Mila auch erhalten zu haben. Sehr geholfen haben mir die Bewerbungstipps, die uns im Rahmen der Bewerbungsphase mitgegeben wurden.
Das Praktikum selbst hat mir sehr gut gefallen, die Mitarbeiter im Unternehmen haben mir sehr viel gezeigt und ich durfte auch vieles "erforschen": Zum Beispiel musste ich in der Abteilung Forschung und Entwicklung bei verschiedenen Joghurtverkostungen mit machen und diese dann auswerten. Zudem durfte ich auch verschiedene Versuche im Chemielabor machen.
Ich würde jedem empfehlen sich bei „Chance 2.0“ zu bewerben, denn es ist eine tolle Erfahrung.


Bei der Aktion Chance 1.0 hat mir besonders der in Phasengegliederte Wettbewerb gefallen, er fördert einfach die Schritt für Schritt erarbeitete Zielsetzung. Die kleinen Erfolge zwischen den Testphasen führen zu noch mehr Motivation und es macht einfach mehr Spaß dabei zu sein.


Ich habe mich für das Praktikum beim Südtiroler Bauernbund beworben, weil ich mich für die Landwirtschaft und all ihre vielfältigen Möglichkeiten sehr interessiere.
Beim Praktikum habe ich einen guten Überblick über die verschiedenen Arbeitsabläufe, die im Hintergrund ablaufen, erhalten und konnte mehrere Projekte des Südtiroler Bauernbundes kennenlernen. Besonders interessant war, dass ich in den fünf Wochen zwischen den verschiedenen Hauptabteilungen wechseln durfte und so überall ein bisschen hineinschnuppern konnte.
Dabei habe ich viel Neues gelernt und entdeckt, wie vielfältig die Arbeit in der Landwirtschaft sein kann.
Das Praktikum hat mir schließlich auch bei der Wahl meines Studiengangs geholfen und gerade deswegen würde ich mich sofort wieder bewerben. Aber auch die Bewerbungsphase selbst war sehr spannend und interessant und eine Erfahrung die ich nicht missen möchte.


Besonders gut gefallen hat mir, dass man sich je nach Interesse bei einem oder sogar mehreren zu vergebenen Praktikumsstellen bewerben konnte und viele ansprechende Betriebe daran teilgenommen haben. Ich würde jedem Jugendlichen raten sich für einen Praktikumsplatz zu bewerben, da man viele verschiedene Erfahrungen sammeln kann und man dann sicherlich auch eine Tätigkeit findet, die einem gefällt. Ich hatte während meines Praktikums die Möglichkeit verschiedene Abteilungen des Betriebs kennenzulernen und konnte dabei viel neues erfahren. Vor allem hat mir gefallen, dass sich alle Mitarbeiter toll um mich gekümmert und alles genau erklärt haben. Weiters war sehr positiv, dass sich der Geschäftsführer auch viel Zeit für mich genommen hat, um mir Details rund um den Automarkt genauer zu erklären. Ein Praktikum heißt immer neue Erfahrungen sammeln, deshalb hat es mir insgesamt schon genutzt.


Das Projekt „Chance 1.0“ sah ich sprichwörtlich als Chance an wichtige Berufserfahrung zu sammeln und in die Arbeitswelt einzutauchen. Mir gefiel das Praktikum im Land- und Forstwirtschaftlichen Versuchszentrum Laimburg sehr gut, denn ich konnte mein erlerntes Fachwissen aus der Fachschule Laimburg in die Praxis umsetzen.
Ich habe sehr viel für mich persönlich dazugelernt, und gesehen, dass ich teamfähig bin, mich gut einbringen kann und die Landwirtschaft für mich beruflich jener Bereich ist, in dem ich zukünftig arbeiten will. Das war die schönste Erfahrung.


Das Projekt „Chance 1.0“ hat mir für meine Zukunft sehr viel genützt. Durch dieses Projekt hatte ich die einmalige Chance einen super Praktikumsplatz in einem der größten Industriebetriebe Südtirols zu bekommen. Sicherlich mit Vorzügen, die man auf normalem Wege nicht hat. Ich habe in allen für mich interessanten Abteilungen hineinschauen können und somit die Firma und die Arbeitswelt kennengelernt. Ich habe durch dieses Praktikum die verschiedensten Bereiche und Arbeitsmöglichkeiten in einem solchen Betrieb kennengelernt, zudem hat es mir geholfen die Arbeitswelt und deren Unterschiede zum theoretischem Schulleben verstehen können. Auch für meine Zukunft hat es mir weitergeholfen, denn auch heuer, im Folgejahr des Projektes, wurde ich wieder bei derselben Firma angestellt.
Ich kann nur jedem weiterempfehlen die einmalige Chance zu nutzen und sich für ein Sommerpraktikum bei „Chance 2.0“ zu bewerben, denn dies könnte der erste Schritt in eure Zukunft sein. Besonders in Zeiten wo die Arbeitsplätze immer weniger werden, kann man sich durch diese Chance beweisen. Also Leute, gebt euer bestes!


Mein Praktikum im „Parkhotel Laurin“ hat mir sehr gut gefallen. Ich erhielt Einblicke in diverse Abteilungen des Hotels (besonders in die Marketingabteilung) und konnte sehen welches die Aufgabenbereiche eines Hoteldirektors sind.
Was ich von diesem Praktikum vor allem mitnehmen kann ist, dass ich die Theorie, die ich an der Universität gelernt habe nun in der Praxis gesehen habe! Auch für meine Berufswahl war dieses Praktikum sehr hilfreich, da ich nun umso mehr weiß wo meine Hauptinteressen liegen!


Besonders gut hat mir an diesem Praktikum gefallen dass ich in die verschiedenen Bereiche des Betriebs arbeiten durfte (Verwaltung, Technik und Werkstatt). Dadurch begriff ich wie ein großer Betrieb funktioniert. Ein Praktikumsplatz ist immer von Vorteil, da man einen Einblick in die Arbeitswelt erhält. Bei diesem Praktikum habe ich gelernt in den verschiedenen Bereichen des e verschiedene Arbeiten auszuführen.


Ich habe während des Praktikums wirklich viel gelernt und es hat mir gut gefallen. Die Aktion war super und ich würde jedem empfehlen sich zu bewerben!


Die Aktion “Chance 1.0-Jugend macht Karriere” hat mir viel beigebracht, weil diese meine erste Arbeitserfahrung in einer Firma war. Ich habe u.a. gelernt wie eine Veranstaltung geplant und organisiert wird und wie Recherchen gemacht werden. Besonders gefallen hat mir am Praktikum, dass ich die Aktion „Talent zeigen“ der HGJ mitorganisieren und planen durfte.
Ich würde einem Jugendlichen raten bei der Aktion „Chance 2.0“ mitzumachen, weil es eine tolle Erfahrung ist und es einen Einstieg in die Arbeitswelt ermöglicht.


Chance 1.0 war für mich in jeder Hinsicht eine großartige Erfahrung. Von der kreativen Bewerbung über die schriftliche Prüfung und die Tipps für die zukünftige Berufswelt bis hin zum Bewerbungsgespräch ein überaus gelungenes Projekt, das mir auch zu meinem jetzigen Arbeitsplatz bei Südtirol 1 verholfen hat. Ich kann Chance 2.0 also nur jedem weiterempfehlen.














